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Nachrichten aus Hohenlockstedt

220519.1 Hohenlockstedt: Pedelec verschwindet am helllichten Tag

Hohenlockstedt (ots) - Am Mittwochvormittag hat ein Dieb in Hohenlockstedt ein gesichertes Pedelec entwendet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Dieb oder auf den Verbleib des Rades geben können. Um 07.45 Uhr stellte die Geschädigte ihr blau und silberfarbenes E-Bike in der Kieler Straße an einem Restaurant ab und verschloss es. Als sie um 09.30 Uhr zum Abstellort zurückkehrte, war das Damenfahrrad mit einem Zeitwert von etwa tausend Euro verschwunden. Hinweise auf den Dieb gibt es bis jetzt keine. Zeugen sollten sich daher bei der Polizei in Hohenlockstedt unter der Telefonnummer 04826 / 3767570 melden. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220505.4 Hohenlockstedt: Falscher Sohn ergaunert Geld

Hohenlockstedt (ots) - Mit dem Trick des angeblichen Sohnes ist es einem Betrüger gestern gelungen, über WhatsApp eine Frau zu mehreren Überweisungen zu bewegen. Der Betrug fiel erst nach einem Gespräch mit dem leiblichen Kind auf, da war das Geld aber bereits unwiederbringlich fort. Am Mittwochnachmittag suchte ein Unbekannter über WhatsApp den Kontakt zu einer Hohenlockstedter Seniorin. Er gab sich als der Sohn der Geschädigten aus und bat um drei Überweisungen auf das Konto einer Berliner Bank. In dem Glauben, tatsächlich mit ihrem Sohn in Kontakt zu stehen, führte die Rentnerin die gewünschten Transaktionen durch, wobei eine durch die Bank glücklicherweise nicht durchgeführt wurde. Dennoch belief sich der Schaden auf mehrere tausend Euro. Erst nach einem Gespräch mit dem richtigen Sohn fiel die Tat auf. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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COVARI-Studie: Pohl-Boskamp gibt klinische Ergebnisse bekannt / Forschungsprojekte zur medikamentösen Therapie von COVID-19 sind hochrelevant

Hohenlockstedt (ots) - Die Infektionszahlen befinden sich derzeit auf dem Höchststand. Pohl-Boskamp veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der COVARI-Studie, die in Zusammenarbeit mit Universitäts- und Fachkliniken in Deutschland umgesetzt wurde. Untersucht wurde die Wirksamkeit von ELOM-080 als Zusatztherapie bei COVID-19 erkrankten Patienten. Seit dem 24. April 2022 sind 63,3 Mio. Personen in Deutschland grundimmunisiert - täglich erhöht sich die Impfquote.[1] Dennoch breitet sich das Coronavirus immer weiter aus und die hochansteckende Virusvariante Omikron führt zu einem dynamischen Infektionsgeschehen mit vielen betroffenen Patienten. Untersuchungen mehrerer Forschungsgruppen belegten bereits, dass im frühen Stadium einer SARS-CoV-2-Infektion eine Beeinträchtigung der Atemwegsbarriere (mukoziliäre Clearance, MCC) vorliegt. Insbesondere die Schädigung der zilientragenden Zellen und die damit einhergehende gestörte Funktion der Zilien sowie der verzögerte Abtransport des Atemwegssekrets standen im Fokus.[2] "Deshalb lag es nahe, in der COVARI-Studie den Wirkstoff ELOM-080 als zusätzlichen Baustein in der Therapie von hospitalisierten COVID-19-Patienten zu untersuchen. Bereits in früheren Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass ELOM-080 ein Enhancement der MCC bewirkt[3]," kommentiert Dr. Thomas Wittig, Allgemeinmediziner und Leiter Medizin & Klinische Forschung Pohl-Boskamp. An der multizentrischen COVARI-Studie beteiligten sich 11 Universitäts- und Fachkliniken. Niedrige Rekrutierungsraten aufgrund geringer COVID-19-Fallzahlen im Sommer 2021 führten dazu, dass der Einschluss der Patienten vorzeitig beendet werden musste. Ausgewertet wurden 35 COVID-19-Patienten, die auf der Isolierstation behandelt worden waren und eine Sauerstofftherapie benötigten. Die Patienten wurden 14 Tage mit ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) oder Placebo behandelt. Beides wurde als Zusatztherapie zur zentrumsspezifischen COVID-19-Behandlung verabreicht. Die Einnahme erfolgte oral und die Dosierung für ELOM-080 betrug 2.400 mg/Tag (4 x 2 Kapseln à 300 mg täglich). Zweimal täglich wurde eine Beurteilung der im Vorfeld definierten COVID-19-Symptome durchgeführt, indem die Prüfärzte den Schweregrad der Symptome (z. B. Kurzatmigkeit) bewerteten. Die Patienten wurden nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus nachbeobachtet und dokumentierten auch in diesem Zeitraum täglich ihre Symptome sowie ihre Beeinträchtigungen bei Aktivitäten (wie z. B. Atemnot beim Treppensteigen). "In dieser explorativen Studie sahen wir beim primären Zielparameter keinen signifikanten Unterschied zwischen den Behandlungen; der war auch schon aufgrund der niedrigen Patientenzahl nicht zu erwarten. Man darf aber nicht vergessen, dass sich die Patienten im Wesentlichen wegen einer (sauerstoffpflichtigen) Kurzatmigkeit in stationäre Behandlung begeben mussten und auf deren klinischen Verlauf haben wir uns bei der Auswertung der Sekundärparameter besonders konzentriert. Hier fanden wir - im Ausmaß auch zu unserer eigenen Überraschung - schlüssige Signale bei für den Patienten wichtigen Endpunkten", so Dr. Wittig. Die Patienten der ELOM-080-Gruppe verspürten in der zweiten Hospitalisierungswoche signifikant weniger Kurzatmigkeit (p=0,0035; Abb.1) und benötigten dabei auch signifikant weniger zusätzlichen Sauerstoff (p=0,0229). Diese Befunde sind konsistent mit dem Beschwerdebild nach dem Krankenhausaufenthalt, denn bezogen auf die Kurzatmigkeit, waren die Patienten der ELOM-080-Gruppe signifikant körperlich besser belastbar (p<0,0001). Die COVARI-Studiendaten deuten ein interessantes Potential des MCC-Enhancers ELOM-080 als Zusatztherapie bei COVID-19-Patienten an. "Die Verbesserung der Ateminsuffizienz spielt für den Patienten eine wichtige Rolle," führt Dr. Wittig aus. Link zur Studie: https://doi.org/10.1007/s12325-022-02135-z Pflichttext GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11) Oder besuchen Sie uns im Internet: https://www.gelomyrtol-forte.de/gelomyrtol-forte/klinische-studie Über Pohl-Boskamp Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation - zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp entwickelt, produziert und vertreibt qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Nitrolingual akut® Spray, Yamato®Gast, Nyda®, Kalmeda®, Loyon® und Gepan®. [1] https://impfdashboard.de/ Abgerufen am 06.04.2022 [2] Zhu N et al. Nat Commun. 2020 Aug 6;11(1):3910. Ehre C. N Engl J Med. 2020 Sep 3;383(10):969, Robinot R et al. Nat Commun. 2021 Jul 16;12(1):4354. Nijenhuis W et al. 2021 Aug 5. bioRxiv preprint, doi: 10.1101/2021.08.05.455126. Koparal M et al. Eur Arch Otorhinolaryngol 2020; 1-6. Baki A et al. B-ENT 2020; 16(3): 148-152. Kahraman ME et al., Acta Otolaryngol. 2021 Nov;141(11):989-993. Kandemir S, Pamuk AE. J Laryngol Otol. 2022 Apr 6:1-17 [3] Wittig T: MMW - Fortschritte der Medizin. 2021;163 (Suppl. 5):21-27. Pressekontakt: Claudia von der Heide Tel.: +49 (0) 4826 59 462 E-Mail: presse@pohl-boskamp.de Original-Content von: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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220421.5 Hohenlockstedt: Taschendieb macht reiche Beute

Hohenlockstedt (ots) - Nachdem ein Unbekannter am Mittwoch einer Seniorin während des Einkaufens in Hohenlockstedt die Geldbörse entwendet hatte, setzte er an einem Geldautomaten die in dem Portemonnaie enthaltene EC-Karte ein und hob mehrfach Geld ab. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Im Zeitraum von 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr hielt sich die Geschädigte bei Aldi in der Deutsch-Ordens-Straße auf. Als die Dame die Kasse erreichte, bemerkte sie das Fehlen ihrer Geldbörse aus ihrer Handtasche. Eine verdächtige Person war der 84-Jährigen während des Shoppens nicht aufgefallen. Nach der Tat kontrollierte die Seniorin online ihren Kontostand und musste feststellen, dass der Dieb mehrere Abhebungen an einem Geldautomaten in Hohenlockstedt getätigt hatte. Der Schaden lag im unteren vierstelligen Bereich. Wie der Täter an den PIN der EC-Karte gelangt war, ließ sich bisher nicht klären. In ihrem Portemonnaie, so die Rentnerin, verwahrte sie ihn nicht. Hinweise in dieser Sache nimmt die Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegen. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220421.4 Hohenlockstedt: Fahrt unter Drogeneinfluss

Hohenlockstedt (ots) - Am Mittwoch hat eine Streife in Hohenlockstedt einen jungen Mann aus dem Verkehr gezogen, der berauscht am Steuer eines Kleinwagens saß. Er musste sich der Entnahme einer Blutprobe stellen. Um 11.40 Uhr stoppten Beamte zwecks einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Deutsch-Ordens-Straße einen Polo, an dessen Steuer ein 21-Jähriger saß. Auf einen möglichen, vorangegangenen Betäubungsmittelkonsum hin angesprochen, gab der Betroffene zunächst an, noch nie Drogen zu sich genommen zu haben. Die Aussage nahm er später jedoch zurück, ein Drogenvortest bei dem aus dem Kreis Steinburg Stammenden verlief positiv auf THC. Die Einsatzkräfte ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an, fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und untersagten dem 21-Jährigen die Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220421.2 Hohenlockstedt: Zehn Propangasflaschen von Baumarkt gestohlen

Hohenlockstedt (ots) - Unbekannte Täter nutzten die Osterfeiertage, um vom Grundstück eines Baumarktes Am Bahnhof auf Diebestour zu gehen. Insgesamt zehn Propangasflaschen, welche auf einer Palette am umzäunten Grundstück gelagert waren, wurden entwendet. Hierzu entfernten die Täter einen Sicherungsbügel und trugen die Flaschen vermutlich über den unbeschädigten Zaun. Am Dienstag um 10.30 Uhr bemerkte der Eigentümer den Schaden von insgesamt 700 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220419.1 Hohenlockstedt: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

Hohenlockstedt (ots) - Am Samstag um 14:20 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der K53 Einmündung Hungriger Wolf (USN Wertstoffhof). Ein 81jähriger Autofahrer befuhr mit seinem Anhänger die K53 aus Hohenaspe kommend in Richtung B77. Vor ihm fuhr ein 84jähriger Radfahrer auf seinem Pedelec am Fahrbahnrand. Beim Überholvorgang scherte nun der Radfahrer nach links aus und kolllidierte mit dem Anhänger. Obwohl der Radfahrer einen Helm trug, konnte dieser nicht vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen. Der verletzte Radfahrer wurde mit dem Hubschauber ins Klinikum Heide gebracht. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220317.8 Hohenlockstedt/Münsterdorf: Immer wieder Anrufe falscher Polizeibeamter

Hohenlockstedt/Münsterdorf (ots) - Nach wie vor erhält die Polizei Meldungen von falschen Polizeibeamten, die versuchen, Wertsachen der Angerufenen zu ergaunern. Eine Hohenlockstedterin erhielt am Donnerstagmittag einen Anruf, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun eine Kaution von 20.000 bis 30.000 EUR gezahlt werden müsse, damit sie einer Verhaftung entgehe. Die Hohenlockstedterin kündigte an, sich mit Verwandten absprechen zu wollen. Das Gespräch wurde abgebrochen. Am Mittwochnachmittag war eine Münsterdorferin Ziel eines Anrufes. Hier behauptete ein falscher Polizeibeamter, es seien drei Einbrecher festgenommen wurden. Als die Münsterdorferin entgegnete, sie glaube nicht, dass der Anrufer ein echter Polizist sei, wurde das Gespräch abgebrochen. Durch kritische Nachfrage kamen die Täter hier nicht zum Zuge. Die Polizei rät, weiterhin vorsichtig zu sein, wenn ähnlich gelagerte Anrufe eingehen sollten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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