Nachrichten aus Brunsbüttel

220517.2 Brunsbüttel: Fähre kollidiert mit Fähranleger im Nord-Ostsee-Kanal

Brunsbüttel (ots) - Am Montagabend ist eine Nord-Ostsee-Kanal-Fähre in Brunsbüttel mit einem Fähranleger kollidiert. Es entstand dabei Sachschaden, die Gäste an Bord des Schiffes blieben unversehrt. Um 18.30 Uhr musste die Nord-Ostsee-Kanal-Fähre kurz nach dem Ablegen vom Fähranleger Brunsbüttel Süd verkehrsbedingt stoppen und geriet dabei durch Windversatz an einen Dalben des Fähranlegers. Dabei entstanden an einem Rettungsfloß, an einer Positionslaterne sowie an der Beleuchtung des Dalbens Schäden. Personen und Fahrzeuge an Deck der Fähre blieben unversehrt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte ein Manövrierfehler unfallursächlich gewesen sein. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220516.4 Brunsbüttel: Gewässerverunreinigung durch technischen Defekt

Brunsbüttel (ots) - Am Sonntag gegen 10 Uhr gerieten circa zwei Liter Benzin in das Gewässer des Ölhafens durch einen geplatzten Beladungsschlauch. Das Chemikalientankschiff hatte nach Beladungsende von Land Stickstoff in den Schlauch geblasen, um die Restmenge von zwei Litern Benzin in den Tank des Schiffes zu befördern. Das Benzin gelangte an der Außenhaut des Schiffes entlang in das Hafengewässer. Aufgrund der Geringfügigkeit erfolgte keine Reinigung. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220511.1 Brunsbüttel: Mehrere Verstöße bei Schiffs-Kontrolle festgestellt

Brunsbüttel (ots) - Am Dienstag haben Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel ein Schiff im Hafen Ostermoor kontrolliert und dabei mehrere Mängel festgestellt. Im Ergebnis nahmen die Beamten zwei Sicherheitsleistungen. Im Hafen Ostermoor überprüften die Einsatzkräfte ein 190 Meter langes Motorschiff hinsichtlich der Einhaltung der internationalen Vorschriften. Das Schiff befand sich an der Harnstoffbrücke und wollte Urea als Ladung übernehmen. An Bord ermittelten die Beamten, dass die Abwasseraufbereitungsanlage nicht ordnungsgemäß funktionierte. Die Desinfektion in der letzten Kammer fand nicht statt. Somit gelangten 1.710 Liter ungenügend gereinigtes Abwasser in das deutsche Küstenmeer. Daraufhin wurde eine Sicherheitsleitung in Höhe von 1053,50 Euro gegen den Leitenden Ingenieur angeordnet. Bei der Überprüfung des Ballastwassermanagements an Bord stellten die Polizisten zudem fest, dass das Ballastwassertagebuch in 18 Fällen fehlerhaft geführt war. Der Kapitän und der 1. Offizier mussten daraufhin eine Sicherheitsleitung in Höhe von je 528,50 Euro leisten. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220509.13 Brunsbüttel: Fahrer verursacht betrunken Unfall und entfernt sich

Brunsbüttel (ots) - Am Samstag um 00:20 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall, als ein 31jähriger Brunsbüttler mit seinem Fahrzeug die Straße Am Doktorgraben aus Richtung Sackstraße befuhr. Hinter einer scharfen Rechtskurve stieß dieser frontal gegen ein geparktes Fahrzeug. Nachdem sich der Unfallverursacher zuerst vom Unfallort entfernt hatte, traf dieser kurz darauf wieder ein. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Da es Hinweise auf den Konsum von Cannabis und Schmerzmitteln gab, wurden zwei Blutproben entnommen. Es stellt sich heraus, dass er Fahrer darüber hinaus keine gültige Fahrerlaubnis besitze. Ihn erwartet nunmehr ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Führen eines Kraftfahrzeuges ohne erforderliche Erlaubnis und Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220509.11 Brunsbüttel: Alkoholisiert mit einem Kleinstwagen unterwegs

Brunsbüttel (ots) - Aufgrund eines Zeugenhinweises hat die Polizei am Sonntagvormittag in Brunsbüttel einen Mann überprüft, der nach derzeitigen Erkenntnissen alkoholisiert mit einem Krankenfahrstuhl unterwegs gewesen ist. Er musste sich der Entnahme einer Blutprobe stellen. Kurz vor 09.00 Uhr suchte eine Streife den Anleger in der Fährstraße auf, weil ein 32-Jähriger mit seinem 25-km/h-Kleinstwagen den Ort aufgesucht haben sollte. Den Verdächtigen trafen die Beamten abseits seines Fahrzeugs an, er wollte nicht gefahren sein. Besonders glaubhaft war diese Angabe jedoch nicht, ein freiwillig durch den Beschuldigten absolvierter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,57 Promille. Die Polizisten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und fertigten eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Verkehr. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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220506.2 Brunsbüttel: Gefährdung des Schiffsverkehrs

Brunsbüttel (ots) - Durch seine gefährliche Fahrweise hat sich ein Sportbootsführer in der Nacht zu heute eine Strafanzeige eingehandelt. Er war von Brunsbüttel aus in Richtung Kiel unterwegs. Gegen 03.30 Uhr fuhr das Sportboot aus der Schleuse Brunsbüttel in Richtung Kiel. Dabei ist es nach derzeitigen Erkenntnissen nach einem Überholvorgang einem Tankschiff vor den Steven gelaufen. Weiterhin missachtete das Sportboot ein Weichensignal und war zunächst über Seefunk nicht ansprechbar. Das Boot konnte schließlich doch noch über einen UKW-Kanal erreicht werden und machte daraufhin am Notanleger Süd der Fähre Kudensee fest. Dort trafen Beamte der Wasserschutzpolizei den Sportbootführer und eine weitere Person an und fertigten letztlich gegen den Verantwortlichen eine Strafanzeige wegen der Gefährdung des Schiffsverkehrs. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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German LNG Terminal begrüßt weitere Planungen zu temporären und zukunftsfesten LNG-Terminalanlagen

Brunsbüttel / Hamburg (ots) - Die German LNG Terminal GmbH begrüßt den heute von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck bekanntgegebenen Planungsstand zum Aufbau einer deutschen Energieimportinfrastruktur in Norddeutschland. "Der rasche Aufbau einer LNG Infrastruktur ist ein wesentlicher und notwendiger Beitrag zur Diversifikation von Energieimporten und damit zur Energiesicherheit in Deutschland. Sowohl über temporäre Lösung schwimmender Terminals (FSRUs) wie auch zukunftsfeste, beständige Importinfrastrukturen, die auch für die Versorgung mit zunehmend klimaneutralen Energieträgern angedacht sind", so German LNG Terminal Geschäftsführer Dr. Michael Kleemiß. "Unser Terminal passt sich daher perfekt in die Gesamtplanungen ein und wird seinen nachhaltigen Beitrag leisten." Das geplante Terminal in Brunsbüttel wird für den Import und die Weiterverteilung von LNG errichtet. Es wird u.a. über zwei LNG-Tanks mit einer Kapazität von jeweils 165.000 m³, die eine flexible Logistik der LNG Ein- und Auslagerung ermöglichen, sowie eine LNG-Regasifizierungsanlage verfügen. Das Terminal wird eine Durchsatzkapazität von bis zu 8 Mrd. Nm³ Erdgas pro Jahr haben, die auf 10 Mrd. Nm³ erweitert werden kann. Unter heutigen Voraussetzungen ist es realistisch, mit einer Fertigstellung im Jahr 2026 zu rechnen. Alle Beteiligten arbeiten jedoch alle daran, das Projekt unter Beachtung aller genehmigungs- und beihilferechtlichen Vorgaben weiter zu beschleunigen. German LNG Terminal betonte dabei noch einmal, dass LNG in Zukunft "grün" werden wird, in dem es auf biogener oder synthetischer Basis hergestellt wird. Der spätere Import von Wasserstoff oder Wasserstoffderivaten wird in der nun zu erfolgenden Detailplanung mitgedacht werden. Der Standort Brunsbüttel hat durch seine Lage und die industrielle Anbindung gute Voraussetzungen, sich zu einem Import-Hub für eine norddeutsche Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln. Es werden Synergien mit benachbarten Industrien aufgebaut und so auch der Standort Brunsbüttel an Schleswig-Holsteiner Westküste nachhaltig gestärkt. German LNG und die Gesellschafter - langjährige Erfahrung Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag der deutschen Bundesregierung, die in niederländischem Staatsbesitz befindliche Gasunie LNG Holding B.V. und RWE hatten im März 2022 ein Memorandum of Understanding zum Bau und Betrieb eines multifunktionalen Import- und Distributionsterminals für verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) in Brunsbüttel unterschrieben. Betreiberin des LNG-Terminals wird Gasunie. Die so gewählte Gesellschafterkonstruktion mit überaus erfahrenen Unternehmen stellt nicht nur die möglichst zügige Fertigstellung des Projektes, sondern auch die sukzessive Nutzung für klimaneutrale Energieträger sicher. Es ist vorgesehen, das Terminal für den Import von grünem Wasserstoff bzw. Wasserstoffderivaten wie Ammoniak umrüstbar zu gestalten. Pressekontakt: Katja Freitag German LNG Terminal GmbH Tel. +49 30 20642-975 / mobil +49 152 21700511 katja.freitag@GermanLng.com Dr. Frank Laurich Laurich & Kollegen Tel: + 49 40 75 25 77-990 frank.laurich@laurich-kollegen.de Original-Content von: German LNG Terminal GmbH, übermittelt durch news aktuell

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220429.8 Brunsbüttel: Schiffskontrolle am Südkai

Brunsbüttel (ots) - Am 22.04.2022 kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizei ein deutsches Motorschiff am Südkai. Hierbei wurde das Fehlen des Mülltagebuchs Teil 2 festgestellt. Die Einträge konnten nicht nachgewiesen werden. Gegen die Kapitänin, den Ersten Offizier und einen Verantwortlichen der Reederei wird nunmehr eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Astrid Heidorn Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 +49 (0) 4821-602 2011 Mobil: +49 0171-3375356 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

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